Gschichtldrucker

Von einem Schreiber – für Schreiber

Archive for the ‘Theaterstück’ Category

Das schwarze Phantom

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Kategorie: Theater-Dreiakter / Krimikomödie
Autor: Rodja Pavlik, Thomas Schreiweis
Status: In Arbeit
Dauer: ca. 80 – 90 min.

Plot: Der weltberühmte Tenor Luigi Belcanto wird an den Hof von King George VI. eingeladen. Eine große Ehre für den Sänger – und noch dazu DIE Gelegenheit: Luigi lustwandelt nämlich mit Hingabe auf den Spuren von Sherlock Holmes. Als der Koh-I-Noor-Diamant, Bestandteil der britischen Kronjuwelen, vom legendären schwarzen Phantom gestohlen wird, hält Luigi das für einen Wink des Schicksals, sich endlich selbst als großer Meisterdetektiv hervorzutun. Luigis Manager Albert Feinstein ist davon wenig begeistert, weiß er doch, dass sein Schützling nicht gerade eine helle Leuchte ist. Um Luigi aber vor Schaden zu bewahren, müssen er und Inspektor Hudson wider Willen zusammenarbeiten, um das schwarze Phantom dingfest zu machen.

Anmerkung: Da gerade an dem Stück gearbeitet wird, steht es derzeit nicht zur Verfügung.

Rodja Pavlik

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Written by Gschichtldrucker

13. März 2012 at 12:04

Veröffentlicht in Theaterstück

Der erste April

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Kategorie: Skript für Kurzfilm, Theater-Einakter / Komödie
Autor: Rodja Pavlik (sämtliche Rechte)
Status: Drehbuch, vollendet
Dauer: ca. 20 – 25 min.

Plot: Der 1. April ist da, und wie es die Schultradition fordert, muss man dem verhasstesten Lehrer – Prof. Eckert – einen Streich spielen. Doch wie spielt man jemandem einen Streich, der mit allen Wassern gewaschen ist? Verschärft wird die Situation unter den Schülern einer 3. Klasse Handelsakademie dadurch, dass die Schulschönste das Versprechen abgegeben hat, mit dem Sieger dieses Wettstreits „zu gehen“.

Anmerkung: Der Einakter „Der erste April“ wurde ursprünglich fürs Theater geschrieben und gelangte im Rahmen von „Die schlimmen Buben – gestern, heute, morgen“ neben Stücken von Johann Nestroy und Jura Soyfer 1997 im Rahmen des Amateurtheaters Kulisseum zur Aufführung.

Wie der Gesamttitel bereits vermuten lässt, ging es um Schülerstreiche in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für die Vergangenheit und Zukunft hatten wir „klassisches“ Material – nur für die Gegenwart fehlte noch ein Einakter. Das selbst gesetzte Ziel war es nun, ein dem Publikum angemessenes Stück (nichts Brutales oder Zynisches, eher Mainstream-orientiert) zu schreiben. Laut Zuschauerreaktionen erfüllte „Der erste April“ seinen Zweck hervorragend.

„Der erste April“ eignet sich meiner Meinung nach sowohl für Theater als auch Kurzfilm. Das Stück steht für nicht kommerzielle Verwendung (z.B. Schulaufführungen, Spaßfilmprojekte) auf Anfrage zur Verfügung.

Rodja Pavlik

Anfrage an gschichtldrucker[at]hotmail.com

Written by Gschichtldrucker

3. Februar 2012 at 16:13

Veröffentlicht in Filmdrehbuch, Theaterstück