Gschichtldrucker

Von einem Schreiber – für Schreiber

Das Schlumpfine-Prinzip

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Frauenrollen… Hmmm… Öhm… Tja… Ich muss es zugeben, da fällt mir wirklich nicht viel dazu ein. In meinen Geschichten geht es hauptsächlich um Männer. Es fällt mir halt eben leichter, über Männer zu schreiben – einfach, weil ich ein Mann bin. Und damit habe ich mich auch abgefunden. In meinen Geschichten wird es wahrscheinlich nie große Frauenrollen geben – und für mich persönlich ist das auch okay. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch interessante Frauenfiguren schaffen möchte – es wird sich halt in der Hauptsache nie um sie drehen. Das mag jetzt sehr chauvinistisch klingen, und dafür möchte ich mich auch entschuldigen: Es ist leider so.

Um so dankbarer bin ich dann auch über die Analyse, die die Journalistin Olja Alvir für „DaStandard“, einem Projekt der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“, unter dem Titel „Das Schlumpfine-Prinzip“ geschrieben hat. Darin beschwert sie sich, dass Frauen auf der Leinwand oft nur der Dekoration, bestenfalls als Trophäe für den Helden dienen. Mittels einfacher Tests, wie dem sogenannten Bechdel-Test, kann man nun feststellen, welche Rolle weibliche Figuren in Plots und Storylines spielen.

Das wird sich zwar nicht wirklich auf mein Entwickeln von Geschichten auswirken – aber zumindest hat es mich zum Nachdenken gebracht.

Rodja

Und hier geht es zum Artikel: „Das Schlumpfine-Prinzip“

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Written by Gschichtldrucker

10. Juli 2012 um 17:27

Veröffentlicht in News, Tipps & Tricks

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