Gschichtldrucker

Von einem Schreiber – für Schreiber

Das deutsche Fernsehen in der Krise

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Als ich das erste Mal hörte, dass Tom Bohn plante, mit „Reality XL“ einen Independent-Film abseits der Förderlandschaft Deutschlands zu drehen, fragte ich ihn natürlich nach dem Warum. Was er – immerhin ein erfahrener „Tatort“-Regisseur – über die Zustände in der deutschen Filmindustrie erzählte, war für mich als Österreicher, dem die deutsche Filmlandschaft im Gegesatz zu hiesigen Bedingungen immer wie das Paradies vorkam, ziemlich desillusionierend. Die deutsche Fernsehbranche würde in einer ziemlichen Krise stecken – und dieser Meinung war Tom bereits vor zwei Jahren.

Nun hat Medienmagazin.de auf seiner Site zehn Probleme der Branche aufgelistet. Erschreckend, dass ich einige der von Tom angesprochenen Probleme wiedererkenne.

Hier geht es zum Artikel: „Das deutsche Fernsehen – ein Patient vor dem Burnout“

Rodja

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Written by Gschichtldrucker

9. März 2012 um 16:44

Veröffentlicht in News

Eine Antwort

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  1. naja…. „primetime ist die kür, daytime die pflicht“ – mit der kür gewinnt das programm bei der notenvergabe ja noch nicht mal einen gebrauchten blumentopf mit loch

    http://ratkingagency.wordpress.com/2012/02/23/weiter-so-liebe-gez/

    Ratking-Agentur

    9. März 2012 at 16:47


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