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Von einem Schreiber – für Schreiber

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Crowdfunding – wenn es so einfach wäre…

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In der letzten Zeit hat das Wort „Crowdfunding“ im Independent-Filmbereich für einiges an Aufruhr gesorgt. Es hört sich ja auch so toll an: Die Internet-Community wird für ein Projekt begeistert und spendet festgesetzte Beträge – und bekommt dafür je nach Höhe der Spende eine Gegenleistung wie eine DVD des Films oder eine Namensnennung im Abspann. Und siehe da, tatsächlich wurden so schon einige Projekte gestemmt. In den USA. In Deutschland. In… Österreich?

Nun, hierzulande schaut es nicht so toll aus mit der Erfolgsquote – und Crowdsourcing ist auch nicht die eierlegende Wollmilchsau, die sich viele Filmemacher wünschen. Denn auch hier muss man hart arbeiten und kreativ sein. Die APA hat dazu einen recht interessanten Artikel abgeliefert, der für mich eine Spur zu oberflächlich ist, aber dennoch ein gutes Gesamtbild abgibt. Interviewt wurden neben österreichischen Filmemachern wie Knut Ogris („Manusha – Die kleine Romahexe“) und Doris Kittler („Auf den Barockaden“) auch Social Media-Experte Wolfgang Gumpelmaier.

Schade finde ich, dass z.B. nichts über die österreichische „Bud Spencer“-Doku „Sie nannten ihn Spencer“ von Karl-Martin Pold und Sarah Nörenberg gebracht wurde.

Hier geht es zum Artikel: „Crowdfunding – Kultursponsoring übers Internet“

Rodja

FOTO: www.ironsky.net

Written by Gschichtldrucker

5. März 2012 at 11:16

Veröffentlicht in News