Gschichtldrucker

Von einem Schreiber – für Schreiber

Archive for Februar 2012

Almost famous

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Yeah! Ich habe einen imdb-Eintrag – und zwar als associate producer von „Let Me Try Again“. Das ist nicht viel, aber immerhin ein erster Schritt zu Geld, Ruhm, Reichtum und Frauen (hüstel). Jetzt muss ich nur noch die anderen Filme eintragen, an denen ich mitgearbeitet habe. In der OFDB bin ich schon mit dem Film „Thrill“ von Elmar Weihsmann und Stefan Peczelt vertreten – aber den Film wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind. 😉

Rodja

let me try again from DAVID HOFER on Vimeo.

Written by Gschichtldrucker

7. Februar 2012 at 10:23

Veröffentlicht in News

It’s still a cold, cold world outside

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Written by Gschichtldrucker

3. Februar 2012 at 17:17

Veröffentlicht in Comics

Der erste April

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Kategorie: Skript für Kurzfilm, Theater-Einakter / Komödie
Autor: Rodja Pavlik (sämtliche Rechte)
Status: Drehbuch, vollendet
Dauer: ca. 20 – 25 min.

Plot: Der 1. April ist da, und wie es die Schultradition fordert, muss man dem verhasstesten Lehrer – Prof. Eckert – einen Streich spielen. Doch wie spielt man jemandem einen Streich, der mit allen Wassern gewaschen ist? Verschärft wird die Situation unter den Schülern einer 3. Klasse Handelsakademie dadurch, dass die Schulschönste das Versprechen abgegeben hat, mit dem Sieger dieses Wettstreits „zu gehen“.

Anmerkung: Der Einakter „Der erste April“ wurde ursprünglich fürs Theater geschrieben und gelangte im Rahmen von „Die schlimmen Buben – gestern, heute, morgen“ neben Stücken von Johann Nestroy und Jura Soyfer 1997 im Rahmen des Amateurtheaters Kulisseum zur Aufführung.

Wie der Gesamttitel bereits vermuten lässt, ging es um Schülerstreiche in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für die Vergangenheit und Zukunft hatten wir „klassisches“ Material – nur für die Gegenwart fehlte noch ein Einakter. Das selbst gesetzte Ziel war es nun, ein dem Publikum angemessenes Stück (nichts Brutales oder Zynisches, eher Mainstream-orientiert) zu schreiben. Laut Zuschauerreaktionen erfüllte „Der erste April“ seinen Zweck hervorragend.

„Der erste April“ eignet sich meiner Meinung nach sowohl für Theater als auch Kurzfilm. Das Stück steht für nicht kommerzielle Verwendung (z.B. Schulaufführungen, Spaßfilmprojekte) auf Anfrage zur Verfügung.

Rodja Pavlik

Anfrage an gschichtldrucker[at]hotmail.com

Written by Gschichtldrucker

3. Februar 2012 at 16:13

Veröffentlicht in Filmdrehbuch, Theaterstück

Die HomeMovieCorner-Drehförderung 2012

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Auf meinem anderen Blog, dem HomeMovieCorner, habe ich eine Drehförderung ausgeschrieben.

Nachdem ich 2011 schon einige Filme gefördert habe („Sie nannten ihn Spencer“, „Let Me Try Again“), habe ich beschlossen, selbiges auch 2012 zu tun. Aus diesem Grund schreibe ich die private HomeMovieCorner-Drehförderung 2012 in Höhe von 500,- Euro für Amateur- und Indie-Filmer aus.

Für einige sind das Peanuts, andere können sich damit zwei Tage ein ordentliches Catering leisten – und wiederum andere haben damit die Hälfte des Budgets für ihren geplanten Film herinnen.

Gefördert wird ein narrativer Spielfilm (Mindestlaufzeit: 50 min., evtl. auch eine Web-Serie), der 2012 fertig gestellt oder zumindest abgedreht wird. Die Förderung wird sich dadurch wohl eher an jene richten, die bei ihrem Projekt oder ihren Planungen schon so weit fortgeschritten sind, dass sie den Film auch ohne die HMC-Drehförderung stemmen könnten. Die Förderung ist insofern auch nicht als Kickstarter-Maßnahme gedacht, sondern als Erleichterung bzw. als kleiner Polster.

Bis zum 30. März 2012 können folgende Unterlagen eingereicht werden: Drehbuch in einer deutschsprachigen Fassung und ein freies Motivationsschreiben (Inhalt: Was hat der Filmemacher bisher [vor allem künstlerisch] gemacht? Warum glaubt er, dass gerade sein Film förderungswürdig ist?). Zusätzliches Informationsmaterial (z.B. Trailer, Teaser oder Referenzen) werden natürlich auch gerne gesehen. Wichtig: Sollte ich Fragen haben, werde ich sie auch stellen. Es ist also nicht so, dass Ihr einfach das Skript abschickt und das war’s dann. Nein, ich behalte mir das Recht vor, auch ganz fies nachzuhaken. Als Gegenleistung sollte mein Name mit dem entsprechenden Titel in den Credits (Abspann, IMDB, whatever) aufgenommen werden.

Der Betrag ist nicht an eine prozentuelle Gewinnbeteiligung gekoppelt. Allerdings: Sollten die Produktionskosten jemals eingespielt werden, so ist der Betrag als letzter Posten (nach sonstigen Kosten und Gagenrückstellungen) zurückzuzahlen. Die 500 Euro werden dann einer anderen Produktion wieder zur Verfügung gestellt. Fällig wird der Betrag nach Fertigstellung des Films oder – nach Absprache – nach Drehschluss (Nachdrehs nicht miteingerechnet), der im Jahr 2012 stattfinden muss. Sollte zumindest der Dreh nicht 2012 fertig gestellt werden, wird die Förderung einbehalten und 2013 neu vergeben.

Wie gesagt, müssen die Drehbücher in deutscher Sprache verfasst sein. Sonstige Beschränkungen wie Alter, Nationalität, Geschlecht oder Augenfarbe gibt es nicht.

Einreichungen bzw. Fragen bitte per E-Mail an homemoviecorner[at]hotmail.com. Aus den Einsendungen werde ich das mir persönlich am interessanteste Projekt auswählen und fördern. Mit „interessant“ meine ich, dass mich der Stoff umhauen muss, und dass ich annehmen kann, dass die Filmemacher den Stoff auch umsetzen können. Da dies eine sehr subjektive Wahrnehmung ist, gibt es auch keine Jury.

Ein Amateurfilmer sollte sich genau so angesprochen fühlen wie der Filmstudent oder der Werbefilmer, der Bock hat, mal seine eigenen Ideen zu verwirklichen.

Rodja Pavlik

Written by Gschichtldrucker

1. Februar 2012 at 18:22

Veröffentlicht in News, Wettbewerbe